Wie aus Beobachtung eine Vision wurde.

Hinter FutureMentor steckt keine anonyme Software-Fabrik, sondern eine ganz persönliche Mission.

Ich bin Gründer von FutureMentor, leidenschaftlicher Mathe-Fan – und Vater von drei Töchtern, die zum Glück meinen Draht zu Zahlen geerbt haben. Doch durch ihre Schulzeit stand ich jahrelang im engen Austausch mit dem Schulalltag und habe live miterlebt, wie groß der Frust, die Blockaden und der Druck bei vielen ihrer Klassenkameraden und im Freundeskreis waren.

Der endgültige Funke für FutureMentor sprang jedoch durch meine älteste Tochter über: Sie ist Vollzeit-Lehrkraft.

Das „Gaußsche Dilemma“ in unseren Klassenzimmern

Wenn eine Lehrkraft über 150 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig unterrichten und bewerten muss, stößt das System an eine rein rechnerische Grenze. Individuelle Förderung für jedes einzelne Kind? Im Schulalltag unmöglich.

Die bittere Realität ist: Unterricht muss sich gezwungenermaßen an der Gaußschen Normalverteilung orientieren. Es wird versucht, die möglichst breite Mitte zu erreichen. Wer am rechten Rand der Kurve sitzt, langweilt sich. Wer am linken Rand kämpft, fällt durch das Raster. Klassische Nachhilfe setzt oft erst dann an, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist – und wiederholt dann meist nur stur dieselben Aufgaben.

Unser Ziel: Niemand muss ein Einstein werden. Ein Zwei- oder Drei-Stein reicht völlig!

Genau hier schließt FutureMentor die Lücke. Wir wollen die Lehrkräfte nicht ersetzen, sondern entlasten, indem wir den Schülern den geduldigsten digitalen Mentor der Welt an die Seite stellen.

Als Mathe-Fan tut es mir im Herzen weh zu sehen, wie viele Kinder den Draht zu diesem logischen und faszinierenden Fach verlieren, nur weil ihnen einmal das richtige Erfolgserlebnis gefehlt hat. FutureMentor holt die Kinder genau da ab, wo sie stehen. Wir geben keine fertigen Lösungen vor, sondern wir stellen die richtigen Fragen, damit die Schüler ihren eigenen Lösungsweg entdecken.